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Der lutherische Bischof Söderblom und der griechisch-orthodoxe Patriarch Photios von Alexandria an der Stockholmer Weltkirchenkonferenz von 1925 (Foto: ÖRK-Archiv D8412)

Doppeltes Jubiläum. Ökumenische Aufbrüche in Stockholm und Paris

RGOW 11/2025
Regula M. Zwahlen

1925 kam die „Ostkirche“ nach Westeuropa. Die Teilnahme offizieller Vertreter orthodoxer Kirchen an der Weltkirchenkonferenz in Stockholm war ein Meilenstein der ökumenischen Bewegung im 20. Jahrhundert. Im gleichen Jahr wurde in Paris das St. Serge-Institut für Orthodoxe Theologie gegründet. Ein gemeinsames Anliegen der damaligen Vertreter der ökumenischen Bewegung war die „soziale Frage“.

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Regula M. Zwahlen, Dr. phil., Redakteurin der Zeitschrift RGOW und wissenschaftliche Leiterin der Forschungsstelle Sergij Bulgakov, Universität Freiburg Schweiz.

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