Zum Hauptinhalt springen
Auf Gewalt gegen Frauen wird in der Orthodoxen Kirche oft mit einem Mantel des Schweigens reagiert (Foto: Shutterstock.com / Arkady Chubykin).

Gewalt gegen Frauen in der Orthodoxen Kirche – warum wir Diakoninnen brauchen

RGOW 05/2025
Varvara Gulina

Über Missbrauch und Gewalt gegen Mädchen und Frauen in orthodoxen Kirchen ist wenig bekannt. Doch fehlende Statistiken bedeuten nicht, dass das Problem nicht existiert. Die meisten Frauen schweigen oder verlassen die Kirche, während die meisten Hierarchen mit „Frauenfragen“ überfordert sind. Die Schaffung von Frauen unterstützenden Strukturen und die Wiedereinführung des Amts der Diakonin könnten zur Lösung von Problemen beitragen, die jedoch zunächst erkannt werden müssen.

Stellen Sie sich eine junge Frau vor, die während der Beichte von einem Priester sexuell belästigt wurde. Nach dieser Erfahrung, die eine sakrale hätte sein sollen, fühlt sie sich verloren und unsicher, an wen in der Gemeinde sie sich wenden soll. Und sie fragt sich, ob überhaupt jemand sie wirklich verstehen und ihr glauben würde. Oder führen Sie sich eine andere Frau vor Augen, der zuhause sexuelle Gewalt widerfährt. Nachdem sie allen Mut zusammengenommen und sich ihrem Bischof anvertraut hat, schlägt dieser ihr einfach einen Tapetenwechsel vor, wodurch sie sich entwertet und abgelehnt fühlt. Eine andere junge Frau, die in einem Kloster nach geistlicher Nahrung gesucht hatte, wurde dort zur Heirat mit einem gewalttätigen Partner gedrängt – der Missbrauch wurde geistlich verbrämt und ihr Leben in Gefahr gebracht. Und stellen Sie sich schließlich ein 17-jähriges Mädchen vor, dem ein 30-jähriger Mann in ihrer Gemeinde nachstellte, und die später dafür verantwortlich gemacht wurde. Das sind einige Beispiele für Fälle von Missbrauch, die ich von Frauen in der Orthodoxen Kirche gesehen und gehört habe. Aber sie kratzen nur an der Oberfläche.

Vor kurzem habe ich ein Symposium über die Erneuerung des weiblichen Diakonats besucht, an dem ich Handouts verteilte, die über die Verbreitung von Missbrauch in der Kirche und über Anlaufstellen informierten, an die sich Betroffene wenden können. Bei dieser Gelegenheit standen mir die Frauen noch bewusster vor Augen, die geistliche, emotionale, physische und sexuelle Traumata erlitten haben – Frauen, die sich unwohl dabei fühlen, ihre Erfahrungen mit der Orthodoxen Kirche zu teilen. Allzu oft fühlen sie sich unsichtbar. Sie leiden still, weil ihr Leid Männer in Machtpositionen betrifft – Personen, die sie hätten schützen und verteidigen sollen. Gemeindeglieder, die wie eine unterstützende Familie und Gemeinschaft handeln sollten, wenden sich oft gegen die Betroffenen, sobald sie endlich den Mut finden, darüber zu sprechen. Dies ist eine häufige Reaktion, die mit Unbehagen und Dissonanz in einer Gemeinschaft zusammenhängt, die die Stimmen der Opfer zum Schweigen bringt und ihr Leiden perpetuiert. Entmutigt suchen diese Frauen oft an säkularen Orten stillschweigend Hilfe und Unterstützung. Manchmal bleiben sie geistlich obdachlos. So hält das Schweigen an – aber es bleibt nicht ohne Auswirkungen auf den gesamten Leib Christi. Deshalb möchte ich offen darüber sprechen.

Patriarchale Kirchenstrukturen
Zunächst einmal ist es wichtig, Begriffe zu definieren. Körperliche, sexuelle, verbale, psychologische, finanzielle und geistliche Übergriffe sind alles Formen der Gewalt gegen Mädchen und Frauen. Hinzu kommen Elemente wie Grooming (Vertrauensaufbau für geplanten Missbrauch), erzwungene Kontrolle, institutioneller Missbrauch und geschlechterspezifische Cybergewalt. Dazu gehören Online-Belästigung, Doxing (Veröffentlichen persönlicher Informationen), Mobbing und Ausbeutung durch Technologie, die alle rapide zunehmen.[1] Am häufigsten werden Frauen und Mädchen von Menschen missbraucht, die ihnen nahe stehen – von Intimpartnern, Familienmitgliedern, Freunden und anderen Vertrauenspersonen in ihrem Umfeld wie Geistlichen, Lehrern, Trainern und Jugendleitern.[2] Etwa jede dritte Frau erlebt im Laufe ihres Lebens Gewalt,[3] und die steigenden Zahlen haben beispielsweise US-Präsident John Biden und die britischen Polizeibehörden 2024 dazu veranlasst, Gewalt gegen Frauen als epidemische und nationale Notlage zu deklarieren.[4]

Sozialwissenschaftliche Forschungen haben gezeigt, dass patriarchale Institutionen und eine ausschließlich männliche Führung das Risiko sexueller Übergriffe und anderer Formen von Gewalt bedeutend steigern.[5] Wir wissen auch, dass Kirchen zu den gefährlichsten Orten für Frauen, Kinder und andere verwundbare Personen gehören können.[6]

Die Orthodoxe Kirche bildet dabei keine Ausnahme. Im Kontext der orthodoxen Kirche in den USA, die relativ klein ist, fördert deren Umfeld eine Kultur, in der Vorurteile und Günstlingswirtschaft unter Geistlichen vorherrschen, was das Problem noch verschlimmert. Ein Freund von mir, der ein orthodoxes Seminar besuchte, um Priester zu werden, bemerkte einmal: „Geistliche fühlen sich isoliert und als Minderheit mit ihren Erfahrungen, und die Seminarausbildung verstärkt diese Isolierung noch. So halten sie oft zusammen. Ihre Nähe zueinander schafft eine Kultur der Sympathie und Loyalität, wenn Vorwürfe im Raum stehen.“ Es ist klar, dass diese Dynamik durch einen Mangel an Ausbildung zum Thema Missbrauch in Seminaren und unzureichende Unterstützungssysteme für Priester noch verstärkt wird.

Faktoren wie patriarchale Strukturen, die Betonung traditioneller Geschlechternormen, Ungleichheit, hypermaskuline Haltungen, konservative Ideologien, männliche Privilegien, mangelnde Ressourcen, negative Einstellungen gegenüber Frauen und ein Mangel an weiblicher Leiterschaft und Entscheidungsfindung können das Risiko von Gewalt gegenüber Mädchen und Frauen bedeutend erhöhen.[7] Es ist kein Geheimnis, dass die Orthodoxe Kirche zutiefst patriarchal ist, Hierarchie wertschätzt und auf Männer ausgerichtete Schriften, Lehren, Praktiken, Zugänge und Perspektiven priorisiert. Der Elefant im Raum ist das Unvermögen, diese Tatsache mit der Gewalt in Verbindung zu bringen, die Frauen in unseren Kirchen, Klöstern und online erfahren.[8] Angesichts der zunehmenden Zahl übereifriger männlicher Konvertiten müssen wir uns heute ernsthaft fragen, welchen Stellenwert die Sicherheit und das Wohlergehen unserer Mädchen und Frauen in unserer Kirche haben?

Keine Statistik – kein Problem?
Im großen Ganzen spielen die geistlichen und physischen Erfahrungen von Mädchen und Frauen in orthodoxen Gemeinden und Klöstern kaum eine Rolle. Die Gespräche drehen sich oft um Fragen wie: „Wie können wir die Männer in unseren Kirchen besser geistlich begleiten und ihnen mehr Geduld entgegenbringen?“ Ich unterstütze zwar voll und ganz die Suche nach Lösungen, um die nächste Generation von Männern zu guten orthodoxen Christen zu erziehen, aber ich habe ein Problem damit, wenn diese Bemühungen auf Kosten der dringenden Bedürfnisse von Frauen und Mädchen gehen, die dabei vernachlässigt werden.

Es ist beispielsweise alarmierend, dass die Orthodoxe Kirche eine der wenigen Kirchen ist, die über keine Forschung und Statistiken zum Thema Missbrauch verfügt sowie auch über keine Daten, wie viele Frauen die Kirche in der Folge verlassen. Manche Leute glauben, dass das Fehlen von Daten und größeren Skandalen in unseren Gemeinschaften im Vergleich zu unseren katholischen und protestantischen Brüdern und Schwestern auf eine gewisse Unschuld hinweist. Doch offenbart die Ablehnung, ein Problem anzuerkennen, oft ein tiefgreifenderes, ernsthafteres Problem. Indem wir mit den Fingern auf andere zeigen, verkennen wir die Probleme in unserem eigenen Hinterhof. Leugnung entspringt oft aus Stolz – einer gefährlichen Haltung.

Ich bin mir bewusst, dass die Kirche in unserer Theologie nicht bloß eine menschliche Institution ist. Trotzdem müssen wir dieser unbequemen Wahrheit ins Auge blicken: Jede Organisation, die die Perspektiven und Rollen von Frauen unterdrückt, ignoriert und übersieht, erhöht das Risiko von religiösem Missbrauch, emotionalen Traumata und sexuellen Übergriffen. Unsere Kirche ist dabei keine Ausnahme. Wir müssen uns ehrlich damit auseinandersetzen, dass unsere Führungspersonen ziemlich chaotisch sein können; und dass selbst sie nicht gegenüber Mustern systemischer Vertuschung, Machtmissbrauch und Geheimzirkeln immun sind.[9] Doch selbst wenn wir das verstehen, versäumen wir es immer noch, den dringenden psychologischen, spirituellen und physischen Bedürfnissen von Mädchen und Frauen Priorität einzuräumen.

Wir stehen an einem kritischen Scheideweg: Der stetig zunehmende Klerikalismus, die rapide Über-Maskulinisierung unserer Kirche, die Ausbreitung von orthodoxem Fundamentalismus und die Besessenheit vieler Konvertiten von traditionellen Geschlechterrollen haben sich zu einem gewaltigen Sturm zusammengebraut, der eine große Gefahr für unsere Mädchen und Frauen darstellt. Leider bleiben Frauen damit auf sich allein gestellt, wenn es darum geht, für ihre Sicherheit und ihr Wohlergehen einzutreten, oder andere Frauen, die die Kirche noch nicht wie ihre Freundinnen oder Familienmitglieder stillschweigend verlassen haben, zu bitten, auch nach einem schweren spirituellen Trauma zu bleiben.

Diakoninnen für Bedürfnisse „von Frau zu Frau“
Wenn also Männer generell weniger dazu bereit sind, Missbrauch zu erkennen und sich für Gewaltopfer einzusetzen;[10] und wenn Bischöfe oft zu beschäftigt sind, um sich mit „Frauenfragen“ zu befassen; und wenn die Kirche auf einen kritischen Mangel an Geistlichen zusteuert[11] – warum sollte man dann nicht Kirchenvertreterinnen ordinieren, die sich mit diesen dringenden Problemen auseinandersetzen? Wir haben dafür ein existierendes Amt: das Frauendiakonat. Wir könnten Frauen mit der Berufung für diesen geweihten Dienst ermutigen, sich direkt um die Bedürfnisse von Frauen in unseren Gemeinschaften zu kümmern. Indem wir Frauen in der Kirche würdigen, können wir Frauen segnen, befähigen und verwandeln, die durch die lebensspendende Kraft göttlicher Gnade willens sind, der Kirche als Diakoninnen zu dienen und unsere Kirchen mit neuem Leben zu erfüllen.

Das Amt der Diakonin wieder zu einzuführen, würde nicht nur die Ganzheit und Ausgewogenheit wiederherstellen, nach der sich unsere Kirche sehnt, sondern auch ein Umfeld des Wachstums und der Versöhnung kultivieren. Die Annahme dieses wunderbaren Amts würde es den Gemeinden ermöglichen, die liebevolle und verwandelnde Präsenz von Frauen zu erfahren, die bereit sind, sich mutig in die hoffnungslosesten und trostlosesten Bereiche zu begeben. Sie würden die Schwächsten unter uns suchen, ihnen Hoffnung, Freude und Heilung anbieten und sie nach Hause bringen. Durch ihre mitfühlende Präsenz und ihre Besuche, sei es bei Opfern oder anderen Bedürftigen, sowie durch Gebet und die Austeilung der Kommunion würden sie unser schönes liturgisches Leben bereichern, ihre Weisheit einbringen und wichtige pastorale und spirituelle Nahrung anbieten.

Für eine Kirche, die die Bedeutung der unterschiedlichen Rollen von Männern und Frauen betont, bin ich oft überrascht über den Mangel an Erkenntnis, dass Geistliche und Mönche nicht die einzigen sind, die in der Orthodoxen Kirche geistliche Begleitung anbieten können. Weder sind sie in der Lage, jedes geistliche und pastorale Bedürfnis abzudecken, noch sollten sie davon ausgehen, dass sie es können.

Viele Frauen, die unter gesundheitlichen Problemen leiden, die spezifisch für ihren weiblichen Körper sind, ziehen es vor, eine Ärztin zu konsultieren. Auch wenn männliche und weibliche Körper auf gewisse Medikamente ähnlich reagieren, gibt es immer noch wichtige Unterschiede, wie jedes Geschlecht diverse Substanzen verstoffwechselt und auf Dosierungen unterschiedlich anspricht.[12] Vielleicht kann die Kirche dieses Argument nachvollziehen? Wir könnten anerkennen, dass einige Phasen des Heilungsweges eines Mädchens oder einer Frau wirkungsvoller sind, wenn sie von einer theologisch, klinisch und geistlich ausgebildeten Frau begleitet und geleitet werden. Eine Person, die ihre Ausbildung mit ihrem geistlichen Weg und ihrer Verantwortung für die Kirche in Einklang gebracht hat – eine Diakonin wäre ein sichtbare Bezugsperson für jedes Mädchen und jede Frau in der Gemeinde. Sie wäre eine Vertrauensperson, an die man sich in Krisen und Notlagen wenden kann.

Zum jetzigen Zeitpunkt sollten wir uns mit der Möglichkeit auseinandersetzen, dass unsere Kirchen, Klöster und Online-Räume für unsere Töchter, Schwestern, Mütter und Freundinnen zu den gefährlichsten Orten gehören. Um das Problem der Gewalt in der Orthodoxen Kirche wirklich anzugehen, müssen wir jedoch zunächst einmal aktiv zuhören. Das beinhaltet, Organisationen, Rechenschaftssysteme und Unterstützungsgruppen einzurichten, wie auch externe Untersuchungen, Initiativen und kooperative Beiräte umzusetzen. Zusätzlich müssen wir strenge Richtlinien und Bildungslehrpläne in den Priesterseminaren einführen, und weibliche Entscheidungsfindung an der Spitze der Kirchenleitung implementieren. Am wichtigsten ist jedoch, den unbedingt notwendigen Dienst „von Frau zu Frau“ zu unterstützen.

Kurz, es geht nicht mehr um die Frage, ob wir Diakoninnen brauchen oder nicht. Wir brauchen sie dringend. Für mich ist es eine Frage der Zeit, eine tickende Zeitbombe. Vielleicht ist es noch Zeit umzukehren – um die wahre Krisensituation innerhalb der Orthodoxen Kirche zu erkennen und auf Gottes Ruf zu antworten, bevor ein Skandal uns dazu zwingt. „Denn es gibt nichts Verborgenes, das nicht offenbar wird, und nichts Geheimes, das nicht bekannt wird und an den Tag kommt“ (Lk 8,17).

Der Artikel erschien erstmals in englischer Sprache am 8. Oktober 2024 auf Public Orthodoxy; https://publicorthodoxy.org/good-reads/violence-against-women-in-the-orthodox-church/.

Anmerkungen: 
[1])    https://unric.org/en/how-technology-facilitated-gender-based-violence-impacts-women-and-girls/; https://www.jkpi.org/the-rise-of-cyber-violence-against-women-and-its-implications/; https://www.unwomen.org/en/what-we-do/ending-violence-against-women/faqs/tech-facilitated-gender-based-violence

[2])    https://rainn.org/statistics/perpetrators-sexual-violence

[3])    https://www.who.int/news/item/09-03-2021-devastatingly-pervasive-1-in-3-women-globally-experience-violence

[4])    https://bidenwhitehouse.archives.gov/briefing-room/speeches-remarks/2024/09/13/remarks-by-president-biden-on-the-30th-anniversary-of-the-violence-against-women-act/; https://news.npcc.police.uk/releases/call-to-action-as-violence-against-women-and-girls-epidemic-deepens-1

[5])    Saunders, Daniel G. u. a.: Patriarchy’s Link to Intimate Partner Violence: Applications to Survivors’ Asylum Claims. In: Violence Against Women 29, 11 (2023), S. 1998–2021.

[6])    Denney, Andrew S.: Child Sex Abusers in Protestant Christian Churches: An Offender Typology. In: Journal of Qualitative Criminal Justice & Criminology 12, 1 (2023), S. 42–79; Winters, Georgia M. u. a.: The Prevalence of Sexual Grooming Behaviors in a Large Sample of Clergy. In: Sexual Abuse: a Journal of Research and Treatment 34, 8 (2022), S. 923–947.

[7])    Marsden, Daphne: The Church’s Contribution to Domestic Violence: Submission, Headship, and Patriarchy. In: Blyth, Caroline u. a. (eds.): Rape Culture, Gender Violence, and Religion. Religion and Radicalism. Cham 2018, S. 73–95; Robinett, Terri L.: The Impact of a Conservative Worldview on Women and Children’s Health. In: Journal of Community Medicine & Public Health 3, 162 (2019), DOI: 10.29011/2577–2228.100062.

[8])    https://www.patheos.com/blogs/steelmagnificat/2017/11/orthodox-spiritual-abuse-victim-tells-story/; https://www.prosoponhealing.com/single-project; Orthodox Christian Association of Medicine, Psychology, and Religion (2023, October 7). OCAMPR conference workshop “Violence against women and the Orthodox church’s response”, https://www.14dd5266c70789bdc806364df4586335-gdprlock/watch?v=iG7Sd49QG6g

[9])    https://www.whitelawpllc.com/faqs/history-of-religious-institutions-covering-up-cases-of-sex-abuse/; https://www.bishop-accountability.org/2024/06/katherine-archer-on-california-senate-bill-894/

[10])   Franklin Courtney A. u. a.: Bystander Behaviors Following an Accusation of Rape: The Effect of Relational Distance and Participant Sex on Victim-Centered Intervention. In: Journal of School Violence 19, 3 (2020), S. 292–308; Leone, Ruschelle M. u. a.: Masculinity and Bystander Attitudes: Moderating Effects of Masculine Gender Role Stress. In: Psychology of Violence 6, 1 (2016), S. 82–90; Leone, Ruschelle M. u. a.: When Is It “Manly” to Intervene?: Examining the Effects of a Misogynistic Peer Norm on Bystander Intervention for Sexual Aggression. In: Psychology of Violence 7, 2 (2017), S. 286–295.

[11])   https://www.ancientfaith.com/podcasts/orthodoxengagement/the_orthodox_clergy_crisis/

[12])   Madla, Christine M. u. a.: Let’s Talk about Sex: Differences in Drug Therapy in Males and Females. In: Advanced Drug Delivery Reviews 175 (2021), https://doi.org/10.1016/j.addr.2021.05.014

Übersetzung aus dem Englischen: Regula M. Zwahlen.

Varvara Gulina, Master of Public Health, Doktorandin an der School of Social Work der San Diego State University; sie ist Tochter eines orthodoxen Priesters, Ikonographin und bereitet sich auf das Amt der Diakonin vor.

Drucken