
Marcin Świetlicki und die polnische Poesie der Transformationszeit
RGOW 1/2026
Der Dichter und Performer Marcin Świetlicki gilt in Polen als Ikone der 1990er Jahre. Im deutschsprachigen Raum ist er aufgrund seiner schwer übersetzbaren rhythmisierten Sprache weitgehend unbekannt. Mit seiner rebellischen Abgrenzung von der vormaligen antikommunistischen „Sklavenpoesie“, seiner Auseinandersetzung mit dem romantischen Erbe und einem eigenwilligen Bekenntnis zum Katholizismus etablierte er sich als „an, unter und für Polen“ leidender Provokateur.
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