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„Ostflanken“-Gipfel der EU in Helsinki (Foto: Shutterstock.com / Cristi Dangeorge)

Turbulente Zeiten. Polens Sicherheitspolitik vor großen Herausforderungen

RGOW 1/2026
Justyna Zając

Polen sieht sich zunehmend hybriden Angriffen seitens Russlands ausgesetzt. Angesichts dessen sind sich die wichtigsten politischen Akteure einig, die Verteidigung und Abschreckung Polens wie auch der gesamten NATO-Ostflanke zu stärken. Deutliche Unterschiede zeigen sich jedoch im Verhältnis zur EU, im Umgang mit der Ukraine und in der Reaktion auf die US-Außenpolitik unter Donald Trump.

Polen sieht sich mit wachsenden Bedrohungen und Herausforderungen für die nationale Sicherheit konfrontiert. Eine steigende Zahl hybrider Angriffe, Unsicherheiten aufgrund des andauernden russischen Kriegs gegen die Ukraine und die ambivalente Politik der USA gegenüber Europa haben die Sorgen um die zukünftige Sicherheit des Landes verstärkt. Die zunehmende Polarisierung innerhalb der polnischen politischen Klasse schwächt deren Fähigkeit, einen Konsens zu finden und eine kohärente Strategie in Reaktion auf ein sich rasch veränderndes Sicherheitsumfeld zu entwickeln. 

Eskalation hybrider Angriffe
„Wir betrachten die russischen Aktionen als Teil des Spektrums eines hybriden Kriegs“, sagte der polnische Außenminister Radek Sikorski in einem Interview mit dem CNN-Journalisten Fareed Zakaria im September 2025.[1] Seine Aussage bezog sich auf einen Vorfall, bei dem während einer größeren russischen Offensive gegen die Ukraine mindestens 19 militärische Drohnen in den polnischen Luftraum eindrangen. Dies geschah nicht zum ersten Mal, doch war es die bislang größte Verletzung des polnischen Luftraums. Auch wenn niemand getötet wurde, schürte der Vorfall Ängste vor Angriffen, die unter der Schwelle eines offenen militärischen Konflikts ausgeführt werden und ernsthafte Schäden anrichten können.

Seit der russischen Großinvasion in die Ukraine haben hybride Angriffe gegen Polen stetig zugenommen. Berichte über Luftraumverletzungen, Sabotageakte, Angriffe auf kritische Infrastruktur, Cyberattacken und koordinierte Desinformationskampagnen sind in den polnischen Medien schon fast zum Tagesthema geworden. Im Mai 2024 beispielsweise zerstörte ein massiver Brandanschlag den Einkaufs- und Lagerhauskomplex Marywilska 44 in Warschau, in dem etwa 1 400 Einkaufsläden und Dienstleistungsanbieter untergebracht waren. Innerhalb weniger Tage wurden auch zwei Baustofflager in Zentralpolen in Brand gesetzt. Im November 2025 richtete sich ein Sabotageakt gegen die Eisenbahninfrastruktur entlang der Strecke Warschau-Lublin – einer wichtigen Verkehrsader, die die Hauptstadt mit dem Südosten Polens und der ukrainischen Grenze verbindet. Ein Sprengsatz zerstörte einen Gleisabschnitt und unterbrach die Bahnlinie, die eine lebenswichtige Route für die humanitäre und militärische Unterstützung der Ukraine ist.

Polen ist außerdem einer anhaltenden und eskalierenden Cyberbedrohung ausgesetzt. Täglich erlebt das Land zwischen 2 000 und 4 000 Cyberattacken und ist damit eines der weltweit am häufigsten betroffenen Länder.[2] Staatliche Institutionen wie Ministerien, Aufsichtsbehörden und verteidigungsrelevante Organisationen waren Phishing-Kampagnen, dem Einsatz von Malware, dem Abgreifen von Zugangsdaten und Versuchen, sich unbefugten Zugang zu Regierungs- und Militärsystemen zu verschaffen, ausgesetzt. Infolgedessen kam es unter anderem beim Amt für öffentliches Beschaffungswesen, der Polnischen Presseagentur (PAP) und der PKP Intercity-Bahngesellschaft zu erheblichen Störungen.

Cyberattacken gehen oft mit Desinformationskampagnen einher. Antiukrainische, anti-EU, anti-NATO und migrantionsfeindliche Narrative gehören zu den am häufigsten verbreiteten Inhalten. Migrationsfeindliche Botschaften stehen oftmals in Zusammenhang mit der Migrationskrise entlang der polnisch-belarusischen Grenzen, die seit 2021 andauert. Unterstützt durch das Lukaschenka-Regime übt ein Zustrom irregulärer Migranten vor allem aus dem Mittleren Osten und Afrika großen Druck auf die öffentlichen Institutionen aus und schürt soziale Ängste. Offiziellen Angaben zufolge wurden 2024 fast 29 707 versuchte Grenzübertritte registriert, im Vergleich mit nur 117 im Jahr 2020 und nur drei im Jahr 2018.[3] Polen hat einen Grenzzaun gebaut, physische Barrieren errichtet und Wärmebildkameras installiert, doch die Migranten überqueren die Grenze vermehrt durch versteckte Tunnels in bewaldeten Grenzgebieten. Im Dezember 2025 entdeckten polnische Grenzbeamte den vierten illegalen Übergang.

Obwohl Sabotageakte, Angriffe auf kritische Infrastruktur, Cyberattacken und Desinformationskampagnen zumeist von unbekannten Tätern oder Einzelpersonen mit ausländischer Staatsbürgerschaft (Ukraine, Venezuela, Kolumbien) durchgeführt wurden, so werden sie vor allem auf russische und belarusische Entscheidungsträger zurückgeführt. Beide Länder haben ein großes Interesse daran, den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Polen zu schwächen, das Vertrauen der Öffentlichkeit in staatliche Institutionen zu untergraben und die Zusammenarbeit Polens mit Verbündeten und Partnern innerhalb der EU und der NATO zu unterminieren.

Stärkung der polnischen Verteidigung
Als Reaktion auf die zunehmenden hybriden Bedrohungen hat die polnische Regierung die Verteidigungs- und Abschreckungsfähigkeiten des Landes erheblich verstärkt. Polen ist damit zu einem der Länder mit den höchsten Militärausgaben innerhalb der NATO geworden. Während Warschau 2014 noch 1,86 Prozent des BIP für Militärausgaben aufwendete, stieg dieser Anteil 2022 auf 2,21 Prozent und erreichte 2025 sogar 4,48 Prozent.[4] Der Haushaltsentwurf für 2026 sieht Verteidigungsausgaben in Höhe von 200 Milliarden Zloty vor, was 4,81 Prozent des prognostizierten BIP Polens entspricht.

Das übergeordnete Ziel Polens ist der Aufbau eines umfassenden Verteidigungs- und Abschreckungssystems, das in der Lage ist, auf hybride Operationen zu reagieren. Für die gesamtstaatliche Modernisierung der Luft-, See- und Landkräfte ist das Modell „Ostschutzschild“ (Tarcza Wschód) ein prominentes Beispiel. Das 2024 gestartete Programm sieht die Entwicklung eines integrierten Verteidigungssystems entlang der nördlichen und östlichen Grenzen Polens vor, insbesondere entlang der Grenzen zu Belarus, Russland und der Ukraine. Das auf vier Jahre angelegte Projekt zielt darauf ab, ein mehrschichtiges System zu schaffen, das physische Befestigungen, fortschrittliche Überwachungs- und Aufklärungsfähigkeiten, verbesserte militärische Mobilität und Logistik, schnelle Eingreiftruppen zur Stärkung der Abschreckung und der territorialen Verteidigung sowie zivil-militärische Resilienzmaßnahmen zur Bekämpfung hybrider Bedrohungen wie Sabotage, Infiltration und Destabilisierung kombiniert.

Gleichzeitig hat Polen die Kooperation mit seinen Verbündeten intensiviert, vor allem mit denjenigen an der Ostflanke der NATO und der EU. Nach der Drohneninvasion vom September 2025 berief sich die polnische Regierung auf Art. 4 des Nordatlantikvertrags und veranlasste die NATO zur Einleitung der Operation Eastern Sentry, einer Mission zur Stärkung der Luftverteidigung entlang der Ostflanke des Bündnisses. Im Dezember 2025 nahm Ministerpräsident Donald Tusk mit den Amtskollegen aus Finnland, Schweden, Estland, Lettland, Litauen, Rumänien und Bulgarien am ersten „Ostflanken“-Gipfel der EU in Helsinki teil. Die Regierungschefs bekräftigten einmal mehr, dass Russland die unmittelbarste und langfristigste Bedrohung für die euro-atlantische Sicherheit darstellt. Eines der wichtigsten Ergebnisse des Gipfels war die Initiative Eastern Flank Watch, die darauf abzielt, die Überwachung, schnelle Reaktionsfähigkeit und Resilienz gegenüber hybriden Bedrohungen, die vor allem von Russland und Belarus ausgehen, zu verbessern. Zusammen mit Finnland übernahm Polen die Aufgabe, die Entwicklung des Projekts auf technischer Ebene zu koordinieren. Die erforderliche Zustimmung anderer EU-Mitgliedstaaten könnte sich jedoch als schwierig erweisen. Unter anderen haben Frankreich, Deutschland und Ungarn nur halbherziges Interesse an der Initiative bekundet.[5]

Polen und die ambivalente US-Politik
„Liebe amerikanische Freunde, Europa ist euer engster Verbündeter, nicht euer Problem. Und wir haben gemeinsame Feinde. Zumindest war das in den letzten 80 Jahren so. Wir müssen daran festhalten, es ist die einzige vernünftige Strategie für unsere gemeinsame Sicherheit. Es sei denn, es hätte sich etwas geändert“[6] – das postete Ministerpräsident Tusk auf seinem X-Account als Reaktion auf die neue Nationale Sicherheitsstrategie der USA. Das im November 2025 verabschiedete Dokument stellt Europa als schwach und verletzlich dar, als einen Kontinent, der aufgrund sich wandelnder politischer, demographischer und kultureller Trends einer „zivilisatorischen Auslöschung“ entgegenblicke. Dies spiegelt die ambivalente Haltung der USA gegenüber ihren langjährigen Verbündeten seit Donald Trumps zweiter Amtszeit wider. Während Europas strategische, ökonomische und kulturelle Wichtigkeit für die USA bekräftigt wird, wird gleichzeitig die Notwendigkeit, die strategische Stabilität mit Russland wiederherzustellen“, als ein zentrales Interesse der USA betont.[7]

Für Polen bedeutet das zweierlei: Erstens besteht Verunsicherung hinsichtlich des US-Engagements in der NATO und der Dauerhaftigkeit ihrer Militärpräsenz in Europa. Ende 2025 waren im Rahmen der NATO-Strukturen etwa 10 000 US-Soldaten auf Rotationsbasis in Polen stationiert. Über das gesamte politische Spektrum hinweg streben die meisten polnischen Parteien nicht nur die Aufrechterhaltung dieser Präsenz, sondern auch deren Umwandlung in einen permanenten US-Militärstützpunkt und möglicherweise eine Aufstockung des Personals an. Die amerikanische Militärpräsenz wird als Eckpfeiler der nationalen Sicherheit Polens betrachtet, besonders vor dem Hintergrund der erneuten imperialen Ambitionen Russlands.[8]

Zweitens gibt die Haltung Washingtons gegenüber Russland und dem Krieg gegen die Ukraine Anlass zur Sorge. Die politischen Reaktionen in Polen auf den amerikanischen 28-Punkte Friedensplan für Russland und die Ukraine waren über alle Parteien hinweg zurückhaltend und weitgehend skeptisch, was die allgemeinen Zweifel an der Zuverlässigkeit der US-Politik widerspiegelt. Zwar ist der Wunsch nach einem Ende des Konflikts weit verbreitet, doch bestehen Bedenken, dass der Plan die Souveränität der Ukraine untergraben, die NATO schwächen oder die polnischen Sicherheitsinteressen gefährden könnte. Der polnische Verteidigungsminister erklärte hierzu: „Ohne die Beteiligung der Ukraine kann es keinen gerechten Frieden geben. Ohne ukrainische Zustimmung. Und wir werden niemals einer Einschränkung der Funktionsfähigkeit der NATO-Länder, einschließlich Polens, zustimmen. […] Wenn der Wille da ist und Maßnahmen ergriffen werden, um die Präsenz … europäischer und NATO-Flugzeuge in Polen zu verstärken, dann sind wir daran absolut interessiert. Ich denke aber, das Wichtigste ist die Meinung der Ukraine zu dem Friedensplan.“[9]

Die Regierungskoalition aus Mitte-, liberalen und Links-Parteien steht der Trump-Administration generell kritischer gegenüber als rechtsnationalistischen Kreise. Die Koalitionspolitiker sind besorgt, dass die US-Politik die europäische Integration untergraben, den Zusammenhalt der EU schwächen und grundlegende demokratische Werte aushöhlen könnte. Diese Befürchtungen verstärkten sich noch, nachdem die Website Defense One angebliche Auszüge aus einer längeren Fassung der Nationalen Sicherheitsstrategie der Trump-Administration veröffentlicht hatte. Demzufolge sollen Parteien und Bewegungen, die „die Souveränität und Bewahrung/Wiederherstellung traditioneller europäischer Lebensweisen anstreben“, unterstützt werden. Polen wurde zusammen mit Österreich, Italien und Ungarn als ein Land genannt, mit dem die USA enger zusammenarbeiten sollten – offenbar mit dem Ziel, diese Länder von der EU zu entfremden.[10]

Politische Polarisierung und Sicherheitspolitik
Die politische Landschaft Polens hat sich mit dem Aufstieg rechtsnationalistischer Parteien deutlich verändert. Eine Umfrage vom Dezember 2025 ergab, dass ca. 30 Prozent der Polen die Mitte-Links Bürgerkoalition (KO) unterstützt, 21 Prozent die nationalkonservative Partei Recht und Gerechtigkeit (PiS) und 20 Prozent rechtsextreme nationalistische Parteien – die Konföderation: Freiheit und Unabhängigkeit und die Konföderation der Polnischen Krone. Die Unterstützung für alle anderen Parteien blieb bei 5 Prozent oder darunter.[11] Während die öffentliche Unterstützung für die Mitte-, liberalen und Links-Parteien stabil geblieben oder leicht zurückgegangen ist, so tendieren Wähler der konservativen Rechten nun zu einer härteren rechten Linie mit deutlich nationalistischeren Ansichten.

Die Ansichten der Mitte-, liberalen und Links-Kräfte zur polnischen Sicherheitspolitik unterscheiden sich erheblich von denen der Rechtsparteien. Erstere gründen die polnische Außen- und Sicherheitspolitik auf internationale Kooperation, die sich an geteilten Normen, Dialog mit Partnern und Multilateralismus orientiert. Letztere betonen staatliche Souveränität, Macht, Transaktionalismus und Bilateralismus. Während sich alle großen Parteien über eine Stärkung der Verteidigungsfähigkeiten Polens, eine Erhöhung der Militärausgaben und die Aufrechterhaltung der NATO-Mitgliedschaft einig sind, gehen ihre Meinungen in Fragen der EU und der Politik Polens gegenüber der Ukraine und Russland auseinander.

Die KO und ihre Koalitionspartner betrachten die Mitgliedschaft in der EU als wesentlich für die Unabhängigkeit, Sicherheit und wirtschaftliche Entwicklung Polens. Die PiS zeigt eine Form von Euroskepsis gegenüber der politischen und kulturellen Integration und bestimmten EU-Richtlinien, stellt jedoch die polnische EU-Mitgliedschaft nicht in Frage. Die Konföderation und die Polnische Krone dagegen denken offen über einen PolExit, also über einen Austritt Polens aus der EU nach. Offenkundige Meinungsverschiedenheiten gibt es auch beim Umgang mit der Ukraine und Russland. Die regierende liberale Mitte-Links-Koalition unterstützt die Ukraine bedingungslos, einschließlich der ukrainischen Gemeinschaft in Polen, basierend auf der Überzeugung, dass es „kein unabhängiges Polen ohne eine unabhängige Ukraine“ geben kann. Im Gegensatz dazu favorisiert die rechtsextreme Konföderation eine transaktionale Beziehung zur Ukraine, die in erster Linie von polnischen nationalen Interessen bestimmt ist, und setzt sich für eine Normalisierung der Beziehungen mit Russland ein. Die PiS unterstützt die Unabhängigkeit der Ukraine und ihre Verteidigung gegen die russische Aggression, steht aber an der Seite der Konföderation, wenn es um Forderungen hinsichtlich ungelöster historischer Fragen aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs geht.[12]

Die zunehmende politische Polarisierung hat sich auf das Handeln sowohl des polnischen Präsidenten als auch der Regierung ausgewirkt. Der im Juni 2025 gewählte Karol Nawrocki, der von der Oppositionspartei PiS unterstützt wurde, weigerte sich die von der Regierung ausgearbeitete Nationale Sicherheitsstrategie zu unterzeichnen. Dazu bemerkte er später: „Ich persönlich bin froh und halte es für einen Erfolg für mein Amt, dass wir die Nationale Sicherheitsstrategie nicht unterzeichnet haben und an der Entwicklung einer neuen Strategie arbeiten. […] Wir sehen, dass die Strategie unseres größten Verbündeten, der USA, nun ans Licht kommt, daher müssen auch wir unsere Strategie an die Vision unseres Verbündeten anpassen.“[13] Einige Wochen zuvor hatte Außenminister Sikorski Präsident Nawrocki vorgeworfen, die politischen und psychologischen Grundlagen für einen PolExit zu schaffen. Obwohl die öffentliche Unterstützung für die polnische EU-Mitgliedschaft nach wie vor hoch ist, nimmt sie dennoch schrittweise ab. Sollten amerikanische MAGA-Gruppen versuchen, Polen von der EU zu entfremden, könnten sie auf ein zunehmend aufgeschlossenes Zielpublikum treffen. Ein solches Szenario wäre jedoch katastrophal für die Sicherheit Polens.

Anmerkungen: 
[1])    https://www.14dd5266c70789bdc806364df4586335-gdprlock/watch?v=9CS7naqd_2o

[2])    https://cyberdefence24.pl/cyberbezpieczenstwo/nawet-4-tysiace-cyberatakow-na-polske-dziennie

[3])    https://www.euronews.com/my-europe/2025/01/23/at-the-poland-belarus-border-security-and-migration-merge-into-one

[4])    Die Zahl für 2025 ist eine Schätzung; https://www.nato.int/content/dam/nato/webready/documents/finance/def-exp-2025-en.pdf

[5])    https://www.politico.eu/article/eastern-flank-countries-push-to-salvage-eus-anti-russia-defense-projects/

[6])    https://x.com/donaldtusk/status/1997336196007985541

[7])    https://www.whitehouse.gov/wp-content/uploads/2025/12/2025-National-Security-Strategy.pdf

[8])    Zajac, Justyna: Unnachgiebig und solidarisch. Polen und der russische Angriffskrieg. In: RGOW 50, 8–9 (2022), S. 41–43

[9])    https://tvpworld.com/90138065/tusk-decisions-about-poland-to-be-made-by-poles

[10])   https://www.defenseone.com/policy/2025/12/make-europe-great-again-and-more-longer-version-national-security-strategy/410038/

[11])   https://www.cbos.pl/PL/publikacje/flashe_tekst.php?nr=52/2025

[12])   Vgl. den Beitrag von Georgiy Kasian in dieser Ausgabe, S. 12–14.

[13])   https://tvpworld.com/90504757/nawrocki-eu-in-chaos-poland-should-align-with-us-security-roadmap

Übersetzung aus dem Englischen: Regula M. Zwahlen.

Justyna Zając, Dr., Professor of Practice in European Security Studies, Director of Polish Studies Center, Indiana University Bloomington, USA.

Bild: Im Dezember 2025 traf sich der polnische Ministerpräsident Donald Tusk mit den Regierungschefs aus Finnland, Schweden, Estland, Lettland, Litauen, Rumänien und Bulgarien zum ersten „Ostflanken“-Gipfel der EU in Helsinki (Foto: Shutterstock.com / Cristi Dangeorge)

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