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Statue von Islam Karimov in Samarkand. Künstler wie Alexander Barkovskij stellen diese Ritualisierungen der Macht infrage (Foto: Shutterstock.com/Vladimir Zhoga)

Sanktionsumgehung. Zentralasien als neuer Standort russischer Unternehmen

RGOW 2/2026
Nurul Rakhimbekov

Nach der Einführung von Wirtschaftssanktionen gegen Russland sind viele russische Unternehmen nach Zentralasien, insbesondere nach Kasachstan, ausgewichen. Viele Unternehmen verlegten ihren Geschäftssitz und veräußerten ihre Vermögenswerte in Russland, um so Russland mit sanktionierten Gütern zu versorgen. Anpassungen im Finanzsektor und die schnelle Ausbreitung von Kryptowährungen unterstützen dies. Für die zentralasiatischen Länder hat diese Entwicklung Vorteile wie gestiegene Investitionen und Wissenstransfer, birgt aber auch Reputations- und regulatorische Risiken.

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