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Antichinesische Proteste in Almaty, Kasachstan (Foto: Vladimir Tretyakov/Shutterstock.com)

Stark verschlechtert. Menschenrechte in Zentralasien

RGOW 2/2026
Anja Mihr

Der seit 2022 stark zunehmende Einfluss Chinas auf die fünf zentralasiatischen Staaten wirkt sich dramatisch auf die dortige Menschenrechtslage aus. Die Übernahme chinesischer Antiterrorgesetze und Zensurpolitik verdrängt vor allem in Kirgistan und Kasachstan bisherige Errungenschaften bei der Entwicklung lokaler Zivilgesellschaften und verstärkt die geschlossenen Autokratien in Usbekistan, Tadschikistan und Turkmenistan.

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