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Durch den 1976 fertiggestellten Nord-Krim-Kanal fliesst seit 2014 bzw. 2023 kein Wasser mehr auf die dürregeplagte Halbinsel (Foto: Shutterstock.com / Alexey Pavlishak)

Wirtschaftlich motiviert. Der Transfer der Krim an die Ukraine

RGOW 3-4/2026
Stephan Rindlisbacher

Die Annexion der Krim 2014 begründet die russische Regierung mit historischen Narrativen, die auch im Westen populär sind. So wird immer wieder behauptet, dass Chruschtschow die Halbinsel der Ukraine „geschenkt“ habe, um die ukrainische Parteileitung auf seine Seite zu bringen. Dem Transfer der Krim lagen jedoch primär wirtschaftliche Überlegungen zugrunde. Im Zentrum stand die bessere Erschließung der Halbinsel, deren Infrastruktur sich nach dem Zweiten Weltkrieg in einem desolaten Zustand befand.

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